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  • tlow 22:20 am 25. March 2013 Permalink | Antwort
    Tags: Bash, FOR,   

    Einfache FOR-Schleife zum Zeit sparen! 

    Als Tip für alle möglichen Bearbeitungsschritte auf der Kommandozeile ist eine einfache FOR-Schleife ganz praktisch. Dazu gibt es zwei Varianten, die man sich vereinfachten abspeichern kann:

    1. Du suchst alle Dateien bestimmter Endung und willst sie z.B. löschen Dann:

    for in in *DOC; do rm $i; done

    Nötig ist dies vor allem dann, wenn eine Kommandozeile sonst zu lang und nicht mehr ausgeführt wird. Sonst klappt natürlich auch ein einfache “rm *DOC”

    2. Angenommen man will einen Haufen JPG bearbeiten z:b. mit ImageMagick und die Ergebnisse in eine neue Datei schreiben:

    for i in *JPG; do convert -resize 50% $i ${i%JPG}jpg ; done

    Letzteres verkleinert alle Dateien mit JPG am Ende um 50% und speichert sie mit gleichem Namen aber mit Endung “jpg” ab. Das ist schon eine übliche Möglichkeit, weil Kameras ja auf FAT-Dateisystemen schreiben und die keinen Unterschied zwischen Klein- und Großschreibung machen. Daher sind alle Dateien groß geschrieben. WordPress.com erkennt aber z.B. keine Bilder mit “JPG” am Ende, sondern nur mit “jpg”.

    Um zu testen empfehle ich den eigentlichen Befehl (wie z.B. “rm” oder “convert”) durch “echo” zu ersetzen. Dadurch gibt die Schleife erst mal nur aus, was sie tun würde. Auch zu empfehlen ist es bei komplexen Aufgaben ein wenig interaktivität einzubauen. Also sowas wie “rm -i” – dann müsst ihr immer jedes Löschen bestätigen. Ich habe auch schon mal Skript geschrieben, bei denen eine Variable der Pfad war und wo ein Verzeichnis gelöscht werden sollte. Allerdings war die Variable dann leer und somit der Pfad root (“/”). Das Skript war also dabei ALLES zu löschen. Dafür braucht man dann naturlich komplexere Skripte, bei denen man dann vorher prüft, dass eine Variable nicht leer sein darf und nicht gleich “/”. Das obige Mini-Skript ist ziemlich universell einsetzbar. Man kann es auch immer wieder anpassen, um z.B. dann bestimmte Dateiversionen, sofern sie besser sind als die alten, wieder auf den Ort der Originale zu verschieben mit “mv”. Gerade bei Dateioperationen mit vielen zig Dateien kann einem das viele Stunden Arbeit ersparen. Gern geschehen.

     
  • tlow 18:54 am 21. March 2013 Permalink | Antwort
    Tags: ,   

    https://plus.google.com/b/102027998810515310100/102027998810515310100/about LUG Kiel Seite bei Google Plus zum Vernetzen.

     
  • tlow 21:23 am 18. March 2013 Permalink | Antwort
    Tags: Blog, BSD, , , , Open Source, Website   

    LUG Kiel – Umleitung auf WordPress-Seite 

    Die offizielle Website der LUG Kiel wird nun auf dieses Blog umgeleitet. Zuvor gab es ein gar nicht benutztes Wiki. Zum Status der LUG: Es ist ein loser Zusamenschluss, der sich eher selten trifft. Treffen jedoch jederzeit möglich bei Bedarf.

     
  • tlow 18:45 am 11. September 2012 Permalink | Antwort
    Tags: , , Linux-Treffen, OpenStreetmap, ,   

    15.9.2012 Linux-Treffen Kiel: Software Freedom Day 2012 

    Es fand ja wenig statt in den letzten Jahren in Kiel zu Linux. Es gab und gibt jährlich die Kieler Linuxtage. Allerdings sind die eher kommerziell ausgerichtet und gleichen sich von Jahr zu Jahr. Aber communitymäßig läuft nicht viel. ich habe auch weniger Zeit als vor ein paar Jahren. Aber ich habe mir gedacht die Linux-Interessierten könnten sich ja immerhin anläßlich des Software Freedom Days am 15.9. 2012 mal wieder zwanglos treffen.

    Und zwar:

    PS: Wie ich sehe läuft am selben Tag vorher um 14 Uhr auch eine kleine Aktion beim KITZ.

     
  • tlow 14:50 am 11. July 2011 Permalink | Antwort
    Tags: BioGaaden, ,   

    Update Status LUG Kiel 

    Leider gab bisher keine neuen Treffen. Hatte mich gefreut, dass es mal andere organisieren wollten, aber das war zu früh gefreut.

    An alle LeserInnen des Blogs die Botschaft: Wenn ihr euch treffen wollt: Gerne, ich geben das dann auch gerne an InteressentInnen weiter. Ich selbst werde das aber in nächster Zeit nicht anleihern, da ich gerade mit BioGaarden ein anderes Projekt habe, was mich fordert.

     
  • tlow 2:35 am 24. February 2011 Permalink | Antwort
    Tags: , , , , , März 2011,   

    Neuanlauf zu regelmäßigen Treffen 

    Zur Zeit gibt es Planungen ab März 2011 wieder regelmäßige Linux-Treffen in Kiel abzuhalten. In  den vergangenen 2 Jahren gab es da einen Dornröschen-Schlaf der LUG Kiel, unterbrochen von einigen Veranstaltungen.

    Hemmschuh war vor allem fehlende Räumlichkeiten und auch zu wenig engagierte User. Da ich neulich aber mal wieder angesprochen wurde, ob man sowas ńicht mal wieder abschieben könnte bin ich auch froh, dass die Initiative dieses mal von anderen Leuten ausgeht. Der Bedarf  an Linux-Treffs ist klar vorhanden. Habe ich immer wieder gemerkt, z.B. beim Software Freedom Day 2009 oder diversen Installationsparties.

    Wie die Treffen genau ablaufen werden ist noch unklar. Meldet euch bei Interesse. Ich werde auf diesem Blog auch den Termin bekannt geben. Ob dieses Blog weiterbetrieben wird ist eher zweifelhaft. Da es noch den alten Subdomainnamen “kilux” enthält. fest steht, dass das Wiki auf http://www.lug-kiel.de bleibt!

     
  • tlow 18:47 am 20. September 2009 Permalink | Antwort
    Tags: , , , Mailingliste   

    Community Liste aufgelöst 

    Für die, die sich wundern – da ich nicht mehr in dem KiLux-Zusammenhang die Community betreue, habe ich nun auch die Community-Liste von Abonnenten entleert. Wie ihr ja sicher wisst, gibt es seit geraumer Zeit eine Neue Liste für die LUG Kiel bei Yahoo.

     
  • tlow 17:57 am 7. September 2009 Permalink | Antwort
    Tags: , Freie Soft, , Informationsveranstaltung, , , , OpenOffice.org, , ,   

    SFD 2009 Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. 

    Die Flyer sind gedruckt und werden verteilt. am 19. September ist es wieder so weit. Alles weitere erfahrt ihr nicht hier, sondern auf http://www.sfdsh.de !Software Freedom Day 2009 Flyer

     
  • tlow 13:25 am 18. June 2009 Permalink | Antwort
    Tags: ALSLUG, CBLOS, crossborder, CrossBorder Linux OpenSource, CSI, Dänemark, DIWISH, Flensburg, INTERREGIVA, , , LUG Flensburg, Opensource, WIREG   

    CBLOS 2009 Flensburg 

    An dieser Stelle noch einmal eine kurze Würdigung der CBLOS 2009 (CrossBorder Linux OpenSource) in Flensburg letztes Wochenende. Dies wurde aus Mitteln der EU (INTERREGIVA) und Unterstützung von WIREG, CSI, ALSLUG, LUG Flensburg und DIWISH. Ich habe in Kiel ja auch ein wenig Werbung gemacht.

    CBLOS 2009

    CBLOS 2009

    Soviel ich mitbekommen habe (da ich nur am zweiten Tag dort war), war die CBLOS sehr gut besucht war, dafür, das es zum ersten mal stattfand. 2010 wird es in Dänemark stattfinden. Es war eine angenehme Antmosphäre – auch für das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt. Hier und da wären Sachen noch verbesserungsfähig gewesen. Ich persönlich finde ein lockeres Programm mit mehr Möglichkeiten zur Diskussion attraktiver, als wenn ein Vortrag den anderen jagt. So muss man sich oft entscheiden zwischen Networking und Informationen.

    Die Besucher waren von meinem akustischen Eindruck her zur Hälfte Dänen und Deutsche (leider spreche ich kein dänisch), was dem Ansatz des grenzüberschreitenden Gedankens sehr gut entsprach. Nächstes Jahr gerne wieder in Dänemark.

    Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft das grenzüberschreitende über die unmittelbare Nähe zur Grenzen hinaus geht und auch mehr Engagement aus dem Rest des Landes Schleswig-Holsteins (evt. auch Geld vom Land SH) und aus meiner Heimatstadt Kiel zu sehen wäre. Wenn man grenzüberschreitend denkt, sollte man so ein Event nicht rein lokal betrachten. Dann ist auch viel mehr möglich.

    Auf jeden Fall vielen Dank an die ganzen Organisatoren, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!

     
  • tlow 22:26 am 5. June 2009 Permalink | Antwort
    Tags: SoftwareChallenge09, Sophienhof   

    Zur Software Challenge in Kiel 2009 

    Ich habe mir mal dieses Jahr das Finale im Sophienhof angeschaut. Dazu meine Kritik:

    Soviel ich weiss werden die Clients nicht quelloffen entwickelt. Es geht hierbei sehr um Konkurrenz statt um Kooperation. Zudem sind die Clients hinterher nutzlos – und taugen nur für den Wettbewerb. Das das praxisnah ist kann ich nicht sehen – eher dass das ganze sehr akademisch ist.

    Mist fand ich die vielen kleinen mädchenfeindlichen Sprüche des RSH-Moderators – und am Ende auch die erdrückende Mehrheit an Stipendien für die Jungs. Mag ja sein, dass da einfach zum Großteil auch das wiederspiegelt wie das Interesse in den Klassen gelagert sind – aber ich habe das Gefühl, das gerade hier dringen was geändert werden müsste.

    Absurd fand ich die Trostpreise und die Einkaufsgutscheine für den Sophienhof.  Ich würde gerne zum SFD2009 im September einen  “Free Software Contest” durchführen um mal ein wenig mehr Gewicht auf Freie Software zu legen.

     
    • Mathis 10:52 am 6. Juni 2009 Permalink | Antwort

      Ich war auch dabei, stand für unser Team drei mal auf der Bühne und hielt am Ende tatsächlich den Pokal in den Händen.

      Es stimmt schon, dass die ganze Aktion wenig mit Open-source zu tun hat. Allerdings würde ich behaupten, dass es insgesamt weniger um die entültig entstandene Software als viel mehr um den eigentlichen Prozess der Programmierung geht. Das Programm ist wirklich hinterher nutzlos und nur für den Wettbewerb geschrieben.

      Die Software-Challenge wird von der Uni Kiel veranstaltet um Schüler für die Informatik zu interessieren und sie möglichst zu einem Informatik-Studium in Kiel zu gewinnen. Und ich denke um Schüler zu für die Informatik zu begeistern, ist der Wettbewerb ausgezeichnet! Wenn man mit der Programmierung anfängt halte ich es für angebracht nicht direkt “sinnvolle” Software schreiben zu wollen, sondern etwas, dass einem Spaß macht und die Programmierkenntnisse aufbaut oder erweitert.

      Wir haben zur Organisation im Team ein SVN verwaltet und den Client in Eclipse entwickelt. Eine Umgebung die mir von der open-source Welt nicht all zu weit entfernt scheint.

      Die Geschlechterverteilung war schon stark auffällig, allerdings wird das bei einem Reiterturnier genau andersrum aussehen.
      Insgesamt fand ich den Wettbewerb sehr gelungen, was vielleicht auch mit dem Ausgang zu tun hat…
      Wir haben viel gelernt und hatten dabei eine Menge Spaß und Spannung.

    • Thilo Pfennig 17:41 am 6. Juni 2009 Permalink | Antwort

      Hallo Mathis,

      sicher hat der Wettbewerb auch so seinen Nutzen gehabt haben – gerade für euch Schüler. Mir gings nur drum, dass man es BESSER machen kann. Und das würde ich gerne, auch wenn wir vielleicht nicht die Mittel haben. Wir werden sehen, was wir da anbieten können.

    • Thilo Pfennig 17:42 am 6. Juni 2009 Permalink | Antwort

      Ach ja und Gratulation! ;-)

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