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  • tlow 13:25 am 18. June 2009 Permalink | Antworten
    Tags: ALSLUG, CBLOS, crossborder, CrossBorder Linux OpenSource, CSI, Dänemark, DIWISH, Flensburg, INTERREGIVA, , , LUG Flensburg, , WIREG   

    CBLOS 2009 Flensburg 

    An dieser Stelle noch einmal eine kurze Würdigung der CBLOS 2009 (CrossBorder Linux OpenSource) in Flensburg letztes Wochenende. Dies wurde aus Mitteln der EU (INTERREGIVA) und Unterstützung von WIREG, CSI, ALSLUG, LUG Flensburg und DIWISH. Ich habe in Kiel ja auch ein wenig Werbung gemacht.

    CBLOS 2009

    CBLOS 2009

    Soviel ich mitbekommen habe (da ich nur am zweiten Tag dort war), war die CBLOS sehr gut besucht war, dafür, das es zum ersten mal stattfand. 2010 wird es in Dänemark stattfinden. Es war eine angenehme Antmosphäre – auch für das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt. Hier und da wären Sachen noch verbesserungsfähig gewesen. Ich persönlich finde ein lockeres Programm mit mehr Möglichkeiten zur Diskussion attraktiver, als wenn ein Vortrag den anderen jagt. So muss man sich oft entscheiden zwischen Networking und Informationen.

    Die Besucher waren von meinem akustischen Eindruck her zur Hälfte Dänen und Deutsche (leider spreche ich kein dänisch), was dem Ansatz des grenzüberschreitenden Gedankens sehr gut entsprach. Nächstes Jahr gerne wieder in Dänemark.

    Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft das grenzüberschreitende über die unmittelbare Nähe zur Grenzen hinaus geht und auch mehr Engagement aus dem Rest des Landes Schleswig-Holsteins (evt. auch Geld vom Land SH) und aus meiner Heimatstadt Kiel zu sehen wäre. Wenn man grenzüberschreitend denkt, sollte man so ein Event nicht rein lokal betrachten. Dann ist auch viel mehr möglich.

    Auf jeden Fall vielen Dank an die ganzen Organisatoren, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben!

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  • tlow 22:26 am 5. June 2009 Permalink | Antworten
    Tags: SoftwareChallenge09, Sophienhof   

    Zur Software Challenge in Kiel 2009 

    Ich habe mir mal dieses Jahr das Finale im Sophienhof angeschaut. Dazu meine Kritik:

    Soviel ich weiss werden die Clients nicht quelloffen entwickelt. Es geht hierbei sehr um Konkurrenz statt um Kooperation. Zudem sind die Clients hinterher nutzlos – und taugen nur für den Wettbewerb. Das das praxisnah ist kann ich nicht sehen – eher dass das ganze sehr akademisch ist.

    Mist fand ich die vielen kleinen mädchenfeindlichen Sprüche des RSH-Moderators – und am Ende auch die erdrückende Mehrheit an Stipendien für die Jungs. Mag ja sein, dass da einfach zum Großteil auch das wiederspiegelt wie das Interesse in den Klassen gelagert sind – aber ich habe das Gefühl, das gerade hier dringen was geändert werden müsste.

    Absurd fand ich die Trostpreise und die Einkaufsgutscheine für den Sophienhof.  Ich würde gerne zum SFD2009 im September einen  „Free Software Contest“ durchführen um mal ein wenig mehr Gewicht auf Freie Software zu legen.

     
    • Mathis 10:52 am 6. Juni 2009 Permalink | Antworten

      Ich war auch dabei, stand für unser Team drei mal auf der Bühne und hielt am Ende tatsächlich den Pokal in den Händen.

      Es stimmt schon, dass die ganze Aktion wenig mit Open-source zu tun hat. Allerdings würde ich behaupten, dass es insgesamt weniger um die entültig entstandene Software als viel mehr um den eigentlichen Prozess der Programmierung geht. Das Programm ist wirklich hinterher nutzlos und nur für den Wettbewerb geschrieben.

      Die Software-Challenge wird von der Uni Kiel veranstaltet um Schüler für die Informatik zu interessieren und sie möglichst zu einem Informatik-Studium in Kiel zu gewinnen. Und ich denke um Schüler zu für die Informatik zu begeistern, ist der Wettbewerb ausgezeichnet! Wenn man mit der Programmierung anfängt halte ich es für angebracht nicht direkt „sinnvolle“ Software schreiben zu wollen, sondern etwas, dass einem Spaß macht und die Programmierkenntnisse aufbaut oder erweitert.

      Wir haben zur Organisation im Team ein SVN verwaltet und den Client in Eclipse entwickelt. Eine Umgebung die mir von der open-source Welt nicht all zu weit entfernt scheint.

      Die Geschlechterverteilung war schon stark auffällig, allerdings wird das bei einem Reiterturnier genau andersrum aussehen.
      Insgesamt fand ich den Wettbewerb sehr gelungen, was vielleicht auch mit dem Ausgang zu tun hat…
      Wir haben viel gelernt und hatten dabei eine Menge Spaß und Spannung.

    • Thilo Pfennig 17:41 am 6. Juni 2009 Permalink | Antworten

      Hallo Mathis,

      sicher hat der Wettbewerb auch so seinen Nutzen gehabt haben – gerade für euch Schüler. Mir gings nur drum, dass man es BESSER machen kann. Und das würde ich gerne, auch wenn wir vielleicht nicht die Mittel haben. Wir werden sehen, was wir da anbieten können.

    • Thilo Pfennig 17:42 am 6. Juni 2009 Permalink | Antworten

      Ach ja und Gratulation! 😉

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