Schlagwörter: Ubuntu Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • tlow 2:35 am 24. February 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , März 2011, Ubuntu   

    Neuanlauf zu regelmäßigen Treffen 

    Zur Zeit gibt es Planungen ab März 2011 wieder regelmäßige Linux-Treffen in Kiel abzuhalten. In  den vergangenen 2 Jahren gab es da einen Dornröschen-Schlaf der LUG Kiel, unterbrochen von einigen Veranstaltungen.

    Hemmschuh war vor allem fehlende Räumlichkeiten und auch zu wenig engagierte User. Da ich neulich aber mal wieder angesprochen wurde, ob man sowas ńicht mal wieder abschieben könnte bin ich auch froh, dass die Initiative dieses mal von anderen Leuten ausgeht. Der Bedarf  an Linux-Treffs ist klar vorhanden. Habe ich immer wieder gemerkt, z.B. beim Software Freedom Day 2009 oder diversen Installationsparties.

    Wie die Treffen genau ablaufen werden ist noch unklar. Meldet euch bei Interesse. Ich werde auf diesem Blog auch den Termin bekannt geben. Ob dieses Blog weiterbetrieben wird ist eher zweifelhaft. Da es noch den alten Subdomainnamen „kilux“ enthält. fest steht, dass das Wiki auf http://www.lug-kiel.de bleibt!

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  • tlow 17:57 am 7. September 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Freie Soft, , Informationsveranstaltung, , , , OpenOffice.org, , , Ubuntu   

    SFD 2009 Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. 

    Die Flyer sind gedruckt und werden verteilt. am 19. September ist es wieder so weit. Alles weitere erfahrt ihr nicht hier, sondern auf http://www.sfdsh.de !Software Freedom Day 2009 Flyer

     
  • tlow 11:29 am 24. April 2009 Permalink | Antworten
    Tags: 9.04, FUSA, , , , , , Ubuntu   

    Bericht Ubuntu Release Party und Jaunty-Installationen 

    Am 23. April kauften wir abends Getränke und Knabberkram für etwas unter 20 Euro ein und bauten im Hinterhofgebäude der K34 in Gaarden ein wenig auf. Zu Anfang hatten wir leider kein Netz, sodass ich nicht wie geplant mehrere ISO-Images runterziehen konnte für die verschiedenen Plattformen. Am vormittag hatte ich das schon bei mir zuhause versucht und leider ständig DSL-Verbindungsabbrüche erlitten, wodurch ein an sich sicherere Download der neuesten Ubuntu-Versionen zur Qual wurde. Leider funktionierte dann auch in der K34 unsere geplante Internet-Lösung mit zusätzlichem Router nicht.

    In dem Raum ist eine Befestigung für einen Beamer an der Decke montiert. Ich montierte dort meinen eigenen Beamer – ein Optoma HD700X inklusive langem VGA-Kabel. Mein Plan war eigentlich so um 20.30 Uhr eine kleine Einführung zu Ubuntu zu geben. Da war aber dann auch erst zwei Gäste da (neben mir und einem Helfer) und ich beschränkte mich darauf die Probleme anzugehen, die dort genannt wurden.

    Die K34-Gallerie hat jeden Donnerstag ab 20 Uhr geöffnet, wie auch diesen Donnerstag – und so schauten dann einige Neugiere im späteren Verlauf des Abends herein. Zum Ende als ich ging (so etwas nach 1 Uhr) war es sogar so, das hinten alles voll mit Leuten war. Man muss dazu sagen es waren nicht alle an Linux interessiert – aber da bei uns schön mit Gasherd geheizt war, es angeregte Gespräche gab, „was los war“ und sogar kostenlosen Sekt und Knabberkram gab, war es für viele bei uns wohl angenehmer – und der eine oder andere lernte dann auch doch etwas über Linux – was ja auch die Idee war, die Veranstaltung dort und parallel zur Donnerstagsbar zu machen. Zudem wohne ich selbst ca. 5 Minuten Fußweg von der K34 entfernt, was das Organisiere oder ein noch mal schnell nach Hause laufen auch vereinfacht. Zudem gibt es in Gaarden und der K34 bereits eine gewisse Linux-Szene und vor allem eine Offenheit für solcherlei Veranstaltungen. Ich bin selbst Mitglied der K34 geworden und konnte dort alles relativ frei vorbereiten, sofern ich nicht die laufende Ausstellung beeinträchtigte. Bei der Ausstellung gibt es auch via Linux einen Videolink zwischen der K34 und der Hansastraße 48.

    Fazit Party

    Insgesamt waren vielleicht ca. 30 Gäste da, irgendwer spielte auch Gitarre mit improvisierten Texten. Es war schon teilweise eine etwas freakige Atmosphäre – aber irgendwie passte alles zusammen: Die Veranstaltung an dem Ort, zu dem Zeitpunkt und die Leute die da waren. Auf jeden Fall so, dass ich sagen würde: Gerne wieder. Ich mag es ausserdem gerne etwas umberechenbar. Gerade die Atmosphäre des Improvisierten finde ich und glaube ich auch viele Menschen attraktiv, weil man spontan kreativ sein kann, weil es nicht so ist „wie immer“ – weil man selbst überrascht sein kann von dem, was passiert. Sofern man offen dafür ist, dass die, die kommen, die Party auch zu ihrer eigenen machen. Wichtig war mir als Überlegung auch, dass kein Zeitplan im Weg steht, wenn es darum geht den Leuten dabei zu helfen, was sie an aktuellen Fragen und Problemen haben. D.h. ich wollte gar keine hochspeziellen Vorträge machen, die dann evt. nur 1/3 verstehen oder interessieren.

    Ich hatte bei der Planung auch die Erfahrungen des letzten Document Freedom Day ausgewertet, bei dem ich meinen Vortrag zu früh angelegt hatte und daher vermutlich weniger Leute erreichte als möglich gewesen wäre.

    Und auch insofern ist der planlose Plan aufgegangen und es gab eine Vielzahl an Einzelgesprächen, von deren Inhalt ich natürlich auch gar nichts weiss.

    Jaunty Release

    Nun noch ein paar Worte zu dem eigentlichen Ubuntu Release von Jaunty (Ubuntu 9.04):

    • Negativ viel mir für den Updateprozess auf, das es den Usern nicht sehr einfach gemacht wird upzudaten. Wie ich jetzt erst sehe muss man wohl die Alternate-CD nehmen um ein Update zu erhalten, wie ich es erwarten würde. Also reinstecken, booten und Update durchlaufen lassen. Sieht so aus, als ob diese Alternate-CD, die ich bisher eher genutzt hatte für textbasierte Installationen und zur Verschlüsselung der Festplatte so eine Art Trick ist, damit man sagen kann Ubuntu kann man von CD installieren – und nicht nur von DVD. Weil eigentlich gehören ja doch alle Optionen auf eine CD. Naja, jedenfalls habe ich da jetzt auch dazugelernt.
    • Das neue Menü des FUSA (Fast Userswitch Applet) wurde durchweg von allen, die Ubuntu und GNOME bereits kennen abgelehnt, wie auch von mir. Eine echte Verschlimmbesserung.
    • Auch allgemeine Kritik zu Linux und Abstürzen von Programmen konnte ich nur zustimmen.
    • Bei mir war es so, dass mein VLC nicht richtig funktionierte. Ich habe es komplett deinstalliert mit apt-get –purge und neu installiert. Gleiches bei Gstreamer. Meine Vermutung ist, dass es daran liegt, das ich jahrelang aptitude benutzte zusätzlich zu dem Ubuntu-Updatetools und Synaptic die ja eher auf apt-get aufsetzen. Jedenfalls hatte eine Neuinstallation der Pakete eine Lösung gebracht. Das darf ja eigentlich gar nicht sein, ausser das Paketsystem versagt bei den Abhängigkeiten. Ich lasse Aptitude von nun an auf jeden Fall weg – denke aber auch, dass mein System insgesamt noch weitere Defekte haben müsste und ggf. eine Neuinstallation sinnig wäre. An dieser Stelle war Foresight und rPath eigentlich oft überlegen mit dem moderneren Conary-Paketmanager.
    • Die Ubuntu-Installations-CD gibt relativ wenig Hilfen für den unbedarften User.

    Résumé Jaunty Release & Party

    Rund kann man es nicht nennen. Einige Design-Entscheidungen gingen ziemlich nach hinten los. Ubuntu spielt eine wichtige Rolle im Linux-Umfeld. Debian ist nicht wirklich stabiler, aber bei Ubuntu spielen doch oft auch Ideen eine Rolle den Leuten etwas Neues, Aufregendes zu bieten. Die Release-Party hat Spaß gemacht. Wer weiss, was in 6 Monaten ist, wenn das nächste Ubuntu 9.10 herauskommt.

     
    • Herr Voß 12:14 am 24. April 2009 Permalink | Antworten

      Schön zu lesen, dass es ein netter Abend war. Ich hatte leider keine Zeit sonst hätte ich auch mal reingeschaut.

    • Matthias 13:05 am 24. April 2009 Permalink | Antworten

      Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Donnerstags ist bei mir halt immer schwierig. Danke für den Bericht!
      Aber noch ein Wort zum Fazit:
      Gibt es denn gar nichts gutes über das neue Ubuntu zu sagen? Nur negative Einträge in der Liste lassen ja schon die Frage aufkommen: „Warum denn dann eine Release-Party, wenn nur … released wird?“. Ich nutze zwar nur LTS-Versionen von Ubuntu, aber ich glaube kaum, dass es nix gutes über Jaunty zu sagen gibt.

      • Thilo Pfennig 0:38 am 25. April 2009 Permalink | Antworten

        @Matthias: Sicher wird es auch Gutes geben. OpenOffice.org 3.0 gab es allerdings schon vorher. Empathy unterstützt Video-Conferencing, es bootet schneller … Ich sehe den Sinn von Release-Partys darin regelmäßig zusammenzukommen und dann sich gegenseitig zu helfen und Spaß zu haben. Ich habe schon genug Linuxe gehabt, als das ich glauben würde es wäre das einzig wahre. Ich glabe schon, dass es ein relativ guter Kompromiss ist, aber ich denke deutliche Kritik an Fehlentscheidungen ist sehr wichtig um diese zu korrigieren. Ich habe aber jetzt nichts herausragendes gesehen am neuen Ubuntu, wo ich sagen würde: genial, muss man unbedingt updaten. Ich denke für viele vor allem Laptop-User wird es natürliche Wahl werden, weil da immer Kernelupdates kommen. Ich bin aber mittlerweile sehr stark am Zweifeln, was Entwicklungszyklen angeht. Nach meiner Beobachtung arbeitet man z.B. bei OpenBSD wesentlich stringenter an Neuerungen – nicht unbedingt schneller – aber eben mit Bedacht – und das erscheint mir oft wesentlich besser zu sein, als das bei Linux oft beobachtete Phänomen das Rad ständig neu zu erfinden. Die Wahrheit ist wohl, das es im Computerbereich vieles schon mal gab – und das Innovation eher neue Metaphern erfordert oder eben in kleinen Schritten erfolgt. Man will uns aber oft weiss machen, das das neu erfinden des Rades die großen Schritte wären. Wirklich Neues bietet da eher sowas wie Plan9.

        ich nutze dennoch Ubuntu und empfehle es auch nachwievor als einen guten Kompromiss- ich denke nur das z.B. ein Linux-Neuling Neuigkeiten bei Ubuntu herzlich wenig interessieren. Der will einfach nur, dass seine Hardware funktioniert und auch sonst alles einfach läuft. Meistens.

  • tlow 14:32 am 14. April 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Ubuntu   

    Doch „apt-get“ für Ubuntu statt aptitude 

    Nach langer Verwendung von aptitude habe ich nun noch mal einen Artikel auf ubuntuusers-Wiki gelesen. Debian hatte ja dazu aufgerufen nicht mehr apt-get zu verwenden. Was mir nicht bewusst war, war das Synaptic und die Updater von Ubuntu alle nur auf apt-get aufsetzen. Das Problem hierbei ist, das dadurch dann die Paketdatenbank durcheinander gerät. Das heisst man müsste im Grunde die ganze Ubuntu-Updatesoftware deaktivieren und nicht für Updates benutzen, wenn man aptitude verwendet.

    Das ist alles sehr verwirrend. Und ich werde mir wohl überlegen mein Ubuntu lieber noch mal von vorne zu installieren. Da mein /home-Verzeichnis auf einer Extra-Partition liegt hätte ich damit im wesentlichen keinen Datenverlust. Allenfalls Extrasoftware wie livestation u.a. müsste ich noch einmal installieren. Und wenn ich neu installiere würde ich nie wieder aptitude nutzen. Wenn ich aptitude deinstallieren will sehe ich aber:

    $ sudo apt-get remove aptitude
    [sudo] password for vinci:
    Paketlisten werden gelesen… Fertig
    Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
    Lese Status-Informationen ein… Fertig
    Die folgenden Pakete werden ENTFERNT:
    aptitude tasksel tasksel-data ubuntu-minimal ubuntu-standard
    0 aktualisiert, 0 neu installiert, 5 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
    Nach dieser Operation werden 13,6MB Plattenplatz freigegeben.
    Möchten Sie fortfahren [J/n]?

    Wieso gehört aptitude zu ubuntu-minimal, wenn man es auf gar keinen Fall nutzen sollte?

     
  • tlow 10:40 am 13. April 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , Release-Party, , Ubuntu   

    Ubuntu Jaunty Release Party am 23. April 2009 

    Die LUG Kiel feiert die Veröffentlichung des neuen Ubuntu Linux 9.04 Jaunty in der K34! Offen ist ab 19.30 Uhr. Um 20.30 Uhr gibts einen kleinen Info-Vortrag zu Ubuntu und ansonsten viel Platz um Fragen zu stellen und sich Ubuntu anzusehen oder falls ihr einen Laptop mitbringt, sich das neue Ubuntu installieren zu lassen.

    Was ist eine Ubuntu Release-Party? Man feiert eine neue Version von Ubuntu, erzählt über die Neuerung und Besonderheiten, redet darüber und hilft sich ggf. bei Problemen.
    Ubuntu 9.04 - on desktops, netbooks, servers and in the cloud

     
  • tlow 15:21 am 13. October 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , Fedora, OpenSuSE, Red Hat, Ubuntu   

    Fedora-Reichweite 

    Auf der beschriebenen Unkonferenz führte ich eine Schnellumfrage durch welche Distributionen die Anwesenden Teilnehmerinnen Neueinsteigerinnen empfehlen würden. Das Ergebnis war:

    • Ubuntu: 10 Empfehlungen
    • OpenSuSE: 3 Empfehlungen

    Es ist aus meiner Sicht bemerkenswert, das nicht nur bei diesen Empfehlungen, sondern auch in der ganzen Diskussion Fedora nie ein echtes Thema war, außer als jemand der später zur Diskussion dazukam und Fedora auch gut kannte fragte, was denn mit Fedora sei. Was ich dazu sagte gilt für mich seit vielen Jahren und nachwievor: Technisch gesehen eine interessante und exzellente Distrinbution – aber was hier fehlt ist eine stärkere Community. Man erzählte mir später, das Fedora den größten Stand auf der CeBIT hatte. Ich habe mehrfach versucht von Red Hat und Fedora eine Präsenz auf den Kieler Linuxtagen der letzten Jahre zu erwirken. Dieses Jahr habe ich es nicht getan, weil ich auch nicht an den Vorbereitungen der Linuxtage beteiligt war. Aber die Jahre zuvor bekam ich zwar Kontakt zu ihren „Ambassadoren“ – aber bekam nie irgendein Feedback.

    Ich denke nicht das das ein Zufall ist, sondern das die beiden genannten Distributionen OpenSuSE und Ubuntu aus unterschiedlichen Gründen beliebter sind. OpenSuSE profitiert primär davon das sie in Deutschland traditionell die beherrschende Distribution war und auch insbesondere bei Dingen wie ISDN-Support und Übersetzungen stark sind. Ubuntu wiederum hat eine starke Graswurzel-Community. Dabei profitiert Ubuntu stark von Debian, sowohl technisch als auch von einer sich überschneidenden Community.Viele Debian-User empfehlen Neuusern auch Ubuntu.

    Vielleicht sieht es in anderen Städten und Regionen auch anders aus – hier in Kiel aber habe ich noch keinen einzigen aktiven Fedora-User getroffen. Aus meiner Sicht hat das folgende Gründe:

    • Fedoras Hürden zum Mitmachen sind die größten von allen Distributionen
    • Es ist seitens Red Hat nicht erwünscht das Menschen für Fedora sprechen, wenn sie keine „offiziellen“ Fedora-Ambassadoren sind.
    • Viel passiert nach dem Top-Down-Prinzip
    • Viele Diskussionen werden seitens Red Hat mit „its not up for discussion“ abgewürgt.

    Der Einfluss von Canonical auf Ubuntu ist eigentlich sogar größer als der von Red Hat auf Fedora – aber was das Marketing angeht, so fördert man seitens Canonical das sich Leute die Ubuntu-Idee zu eigen machen. Canonical macht Vorgaben und übergbt den Rest der Community. Im Gegensatz dazu setzt Red Hat auf Kontrolle auf jeder Ebene um die Initiative nicht aus der Hand zu geben. Der Effekt ist, das Fedora nicht wirklich von der Community getragen wird. Wer aktiv werden will kann dies einfacher und besser bei Debian oder Ubuntu, zum Teil auch bei OpenSuSE.

    Aus meiner Sicht verfehlt da Fedora im großen Stil Marketingziele. Siehe dazu auch:

    Siehe auch Fedora-History.

     
  • tlow 19:53 am 22. September 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Paketmanagement, Ubuntu   

    aptitude als apt-get-Ersatz (endlich mal)? 

    Seit einiger Zeit gilt „aptitude“ als empfohlenes Werkzeug zur Paketverwaltung anstelle von „apt-get“. Siehe dazu auch: AptitudeVsAptGet im Wiki von debianforum.de. Dort werden einige Gründe genannt, die ich hier verkürzt wiedergebe, bzw. auch erweitert habe:

    1. aptitude lässt sich sowohl als Komandozeilenbefehl ausführen wie auch als Benutzeroberfläche.
    2. In der Kommandozeile lassen sich verschiedene Aktionen in einem Befehl sehr einfach kombinieren , wie: „aptitude install PAKET1+ PAKET2- „, wodurch das erste Paket installiert und das zweite deinstalliet wird.
    3. aptitude kennt erweiterte Statusinformationen für die installierten Pakete.
    4. In aptitude kann eingestellt werden, ob nur abhängige, empfohlene oder auch vorgeschlagene Pakete automatisch installiert werden.
    5. Sowohl in der Kommandozeile als auch in der Benutzeroberfläche lassen sich bestens Paketkategorien wie Name, Beschreibung, usw. filtern und suchen (es kann somit auch apt-cache zum Suchen ersetzen)
    6. In der Benutzeroberfläche lassen sich Paketabhängigkeiten sehr gut zurückverfolgen – auch löst aptitude Abhängigkeiten sauberer auf.
    7. Die Benutzeroberfläche lässt sich als unprivilegierter Nutzer starten; alle Aktionen können so gefahrlos simuliert werden, ohne dass man Gefahr läuft, sein System zu zerschießen.
    8. aptitudes Benutzeroberfläche vereinfacht den Überblick über veraltete Pakete, indem diese in einem eigenen Unterpunkt „Obsolete und lokale Pakete“ einsortiert.
    9. aptitudes Oberfläche hat eine Schnittstelle zum Debian Task System, in welchem Tasks manuell konfiguriert werden können, wodurch es tasksel noch aussticht.
    10. Die Oberfläche zeigt die verschiedenen Versionen aus verschiedenen Quellen an, wodurch ein upgrade/downgrade erleichtert wird.
    11. … protokolliert seine Aktionen in /var/log/aptitude
    12. … geht sauber mit Empfehlungen (recommends) um
    13. … erlaubt nichtstandardmäßige Versionen aus anderen Paketquellen als Bevorzugte zu installieren.

    Ich würde dazu einen wichtigen Punkt hinzufügen – nämlich die Tatsache das die Syntax der Basisbefehle m.W. fast identitisch ist. D.h. also „aptitude install“, „aptitude remove“ usw. sind möglich. D.h. eine Umstellung ist nicht schwer.

    Ich habe mich da schon seit einiger Zeit drauf umgestellt und bin aber immer wieder erstaunt das einerseits im Ubuntu-Wiki noch apt-get empfohlen wird und andererseits sonst nicht viele User umgestellt haben. Daher dieses Posting.

    Ich habe bereits einiges in Wikia Search zu aptitude hinzugefügt.

     
  • tlow 18:44 am 20. September 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Ubuntu   

    Ubuntu-CDs an Schulen zu vergeben. 

    Nach dem SFD habe ich noch 42 Ubuntu-CDs und möchte diese an Kieler Schulen verteilen. Ich werde dazu die Schulen anmailen, die der Einladung nicht gefolgt waren und Ihnen CDs anbieten. Wer zuerst HIER antwortet kriegt einen Teil. 10 Stück pro Schule bis sie weg sind.

     
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